Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Andy's Pokerblog
Geschrieben von: Andy Ruhry   
Montag, 09. November 2009 um 11:03 Uhr

Liebe Pokerfreunde

Dieser Blog hat sich aus aktuellem Anlass angeboten und somit werde ich mich mit der Ignoranz am Pokertisch beschäftigen.

Angenommen man zahlt jeden Müll und trifft dann auch noch, bedarf es einiger Ignoranz sein  durchaus dummes ignorantes Setzverhalten als gutes Pokerspiel zu bezeichen. Hierbei will ich niemanden persönlich dieser Spielweise bezichtigen doch in meinem Kopf spukt ein Indianermädchen von Disney herum. Und ein Lokal welches sich auf Herta reimt. (Anmerkung des Schreibers: KEINE AHNUNG WIESO)

Ignoranz ist an den Pokertischen (vor allem bei Spielern mit einer gewissen Selbstüberschätzung) ein ständiger Begleiter und Spielberater, welcher auch nach Turnieren einem Priester ähnlich den Selbsbeweihräucherungstopf schwenkt. Die Ignoranz ist neben dem erhöhten Selbstbewusstsein ein natürlicher Fressfeind der ODDS und OUTS...hierbei will ich einem Mathematikprofessor diesen Artikel sehr ans Herz legen. Vor allem die OUTS.

Und so manchem Skandinavier möchte ich auf diesem Wege mitteilen, dass auch ein Spieler mit dem Nachnamen einer bekannten Grazer Bäckerei seine Jacks wohl mit einer gehörigen Portion Ignoranz spielen muss wenn bereits A und K im Bord sind. 

Später mehr...


 
Geschrieben von: Andy Ruhry   
Samstag, 07. November 2009 um 14:57 Uhr
So nach den ODDS und OUTS kommt im nächsten Bericht der näheste Verwandte dieser beiden. Die IGNORANZ
 
Geschrieben von: Andy Ruhry   
Sonntag, 01. November 2009 um 11:32 Uhr

Nachdem ich das Mysterium der Sonnenbrillen mehr schlecht als recht wissenschaftlich beleuchtet habe, komme ich nun zu sogenannten Fabelwesen im Poker (so kommt es mir zumindest oft vor) den Odds und Outs.

Aber wie erklärt der liebe Onkel euch nun diese 2 Worte. Mit "des is nix für di - des is was für Erwachsene" ist es in diesem Falle nicht getan und so stehe ich doch vor einer etwas schwierigen Aufgabe die das Befruchtungsszenario von Bienen und Blüten ziemlich alt aussehen lässt.  Keineswegs werd ich mich jetzt zu mathematischen Ergüssen wie man sie in den Pokerbüchern die ihr niemals gelesen habt findet hinreissen.

Beginnen wir doch mal mit den ODDS

(Anmerkung für Pokerspieler: Im folgenden Erguss werde ich die ODDS nicht als das mathematische Pot zu Einsatz zu Gewinnchanceverhältnis erklären sondern ich beschreibe mehr oder weniger die Ignoranz seiner schlichten Existenz)

Du hast 100 Äpfel...der böse Nachbarsjunge bietet die ein tolles Geschäft an. "Gibst du mir 20 Äpfel dann geb ich dir 15"...hmm? Und genau in diesem Moment huschen die kleinen unsichtbaren Odds durch unsere grauen Zellen und.....schwups haben wir die 20 Äpfel rausgerückt. TollesGeschäft !!!

Wir sehen hier in diesem Beispiel das diese gemeinen Odds nicht so ungefährlich sind und uns Stück für Stück unserer 100 Äpfel berauben.  Oder? Klar gibt es immerwieder uneinsichtige Spieler wie zum Beispiel das "L" aus der KLOZ WG, der ganz gern mal solche Geschäfte anbietet und sich dann wundert wieso keiner darauf einsteigt. 

Fassen wir also zusammen, die ODDS sind mehr oder weniger die Gedanken hinter Tauschgeschäfte für die man im Mittelalter gefoltert oder verbrannt worden wäre - am Pokertisch jedoch auch zur heutigen Zeit  noch durchaus erblicken kann.

Und nun zu den OUTS.

(Anmerkung für Pokerspieler:  Im folgenden Erguss werde ich die OUTS nicht als die mathematische Möglichkeit einer Verbesserung der eigenen wie auch der gegnerischen Hand erklären sonder, nur "zur allgemeinen Vewirrung")

Hier müsste ich wohl etwas weiter ausholen mache dies aber im Schnelldurchlauf 52 Karten 13 jeder Farbe 4 jeder Wertigkeit!  Ja liebe Freunde...doch nur 4.

Du sitzt mit 5 Spielern am Tisch (also 6 Personen) Hast du also AK (Ass König) auf der Hand und im FLOP liegt A J Q hast du viele OUTS deine Hand stärker zu machen (hierbei ignoriere ich mal die Färbung der sich im Flop befindlichen Karten) Jede 10 zur Straight, jedes Ass (ja 2 sollts noch geben) jeder König, jede Dame jeder Bube zum two pair. Ignoriert man die Tatsache das auch die anderen Spieler am Tisch Karten bekommen haben welche durchaus A K Q J 10 enthalten können haben wir hier 15 Outs (2 Asse, 3 Könige, 3 Buben, 3 Damen, und 4 Zehner)15 Chancen aus  30 Karten (6x2 Hole Cards,Burn Card udn Flop abgezogen) würde bedeuten das jede 2 -te Karte ein weiterer Treffer ist. 4 Karten folgen noch - 2 Burn Cards und Turn und River.  Somit wäre statistisch bewiesen das wir zu 100% treffen. EINFACH ODER?

Poker ist eben ein Spiel der Statistik und Mathematik. Wobei laut Statistik isst jeder 2. Österreicher ein halbes Hendl am Tag und ich hab immer noch Hunger! 


 
Geschrieben von: Andy Ruhry   
Freitag, 09. Oktober 2009 um 15:02 Uhr

Nach dem ich mich etwas mit der Theorie von Sonnenbrillen am Pokertisch auseinander gesetzt habe, werde ich im kommenden Artikel auf ein weiteres Mysterium eingehen "Die Outs und Odds".

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich schon jetzt was hier wohl kommen mag. 

Dann schaut in den nächsten Tagen mal rein.


 
Geschrieben von: Andy Ruhry   
Freitag, 02. Oktober 2009 um 18:00 Uhr

Sonnenbrillen am Pokertisch

Bereits zum feinen Ton bzw. zu einer dauerhaften  Modeerscheinung am Pokertisch hat sich die Sonnenbrille in all ihren Formen entwickelt.Verspiegelt, unverspiegelt, schwarz, braun, blau, grün und undefinierbare Farben die selbst der Farbskala den nicht vorhandenen Magen umdrehen findet man auf den Köpfen der Spieler. Die Sinnhaftigkeit der Sonnenbrille ist jedoch in der Pokologie (so eben von mir erfunden und bei Duden zur Übernahme eingereicht) noch gänzlich unerforscht. Ich habe mich in einer einsamen Stunde (zugegeben es waren mehrere) mit diesem Thema auseinandergesetzt. 

Wozu diese Brille. Nun diese Brille als Sehbehelf in seinem ursprünglichen Sinn scheidet vollkommen aus und so suche ich diese unauffindbar scheinende Sinnhaftigkeit in dem viel zitierten und leider auch besungenen Pokerface. FEHLER!! Was nutzen verdeckte Augen wenn man lächelt, die Mundwinkel hebt oder sich vor Freude über die Poket Rockets in die Unterlippe beißt. Nun die Antwort wäre hier: genau nichts.

Wozu also dann?  Liegt die Sinnhaftigkeit der Brille lediglich in einer einer Modeerscheinung ohne tieferen Sinn? Ist sie nichts als ein "Kleidungsstück" wie eine Hose oder ein Hemd? Zugegeben Hosen und Hemden auf der Nase würden lächerlich aussehen, wobei ich mir jedoch umgekehrt eine Brille am Oberkörper ebenso lachhaft vorstelle. Hier bin ich wieder in einem Gedankengang gefangen der mich keineswegs weiter bringt.

Vielleicht helfen mir die Spieler die gerne solche Brillen tragen. Schielen sie? Haben sie ein Glasauge? Oder hat sie ein Heino-ähnliches Albinogen heimgesucht?  Auch nicht. Kein Schielen, kein Glasauge, keine Heinogene - normale Augen wie die Spieler ohne Brille auch. 

Nach all dem Kopfzerbrechen und Grübeln bin ich jedoch zu einem simplen aber auch wissenschaftlich hochwertigen Ergebnis gekommen. Die Brille erfüllt nur einen einzigen Zweck. Sie schützt vor Sonnenlicht - und wenn da keine Sonnenlicht ist (wo in den meisten Card Casinos oder unserer Verbandshalle) dann ist sie eben eine sinnentfremdete Sonnenbrille. Die verdammten Blues Brothers hat ja auch kein Schwein gefragt warum sie Brillen tragen.

Wie Shakespeare schon sagt: Viel Lärm um nichts aber doch eine gewisse Hirnonanie für den Schriftführer ;o)


 
Geschrieben von: Andy Ruhry   
Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 12:39 Uhr

The STPSV Blog is born

Der ultimative Poker-Blog ist geboren. Aus patentrechtlichen  Gründen habe ich auf die Krippe, den Stern und drei Typen aus dem Morgenland verzichtet, was an Qualität jedoch nichts einbüßen wird. Je nach geistiger Erektion werde ich euch mit diversen Ergüssen rund um den Pokersport und das Verbandsgeschehen penetrieren. (zumindest geistig)

Als Schriftführer fühle ich mich geradezu berufen, den ohnehin schon sehr hohen Informationsgehalt der Seite so aufzupolieren, dass jene Leser mit Sonnenbrille klar im Vorteil sind. Aus diesem speziellen Anlass wird sich mein erster Blogartikel mit dem Thema „Sonnenbrillen am Pokertisch“ befassen und meine ganz eigene etwas pseudowissenschaftliche Ansicht über dieses Thema darlegen.

Diesen Artikel werde ich in den kommenden Tagen online stellen und bis dahin: Ein gutes Blatt


 

 


Turnierkalender

Anmeldungen

STPSV Partner

STPSV-Skyper

Newsletter